Hand und Arm Krampf
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Hand und Arm Krampf
- Micha
hallo,
endlich mal einer, der es auch an den Händen hat. Ich bekomme Botox seit über 10 Jahren in beide Hände. Mit relativ großem Erfolg. Ansonsten habe ich es an den Augen und den Kaumuskeln.
Die Dystonie an sich habe ich seit 20 Jahren. Erst eine Hand dann beide, dann die Kaumuskeln, dann die Augen. So alle 5 Jahre was Neues.
Seit 2 Jahren bin ich Rentner und werde dieses Jahr 45. Will Dir damit aber keine Angst machen.
endlich mal einer, der es auch an den Händen hat. Ich bekomme Botox seit über 10 Jahren in beide Hände. Mit relativ großem Erfolg. Ansonsten habe ich es an den Augen und den Kaumuskeln.
Die Dystonie an sich habe ich seit 20 Jahren. Erst eine Hand dann beide, dann die Kaumuskeln, dann die Augen. So alle 5 Jahre was Neues.
Seit 2 Jahren bin ich Rentner und werde dieses Jahr 45. Will Dir damit aber keine Angst machen.
Herzliche Grüße Gerd
- Gerd
- Beiträge: 2690
- Registriert: 25 Okt 2005, 19:43
Hi Micha,
ich habe mal eine frage, was genau meinst du mit "Die Umstellung ist anstrengend"? Ich habe Dystonie bislang in der rechten Hand, wobei ich merke das jetzt nach 10 jahren auch die andere Hand und die beine anfangen "dystonisch" zu werden. Meine Therapie beginnt erst noch, da ich erst jetzt die Diagnose gestellt bekommen habe. Und Gerd, mir machst du Angst
. Wie ist das denn nach Botoxspritzen? Kann man dann feinmotorisch wieder alles machen?
ich habe mal eine frage, was genau meinst du mit "Die Umstellung ist anstrengend"? Ich habe Dystonie bislang in der rechten Hand, wobei ich merke das jetzt nach 10 jahren auch die andere Hand und die beine anfangen "dystonisch" zu werden. Meine Therapie beginnt erst noch, da ich erst jetzt die Diagnose gestellt bekommen habe. Und Gerd, mir machst du Angst
- Gast
Antwort zur Frage => Umstellung ist anstrngend
Anonymous hat geschrieben:Hi Micha,
ich habe mal eine frage, was genau meinst du mit "Die Umstellung ist anstrengend"? Ich habe Dystonie bislang in der rechten Hand, wobei ich merke das jetzt nach 10 jahren auch die andere Hand und die beine anfangen "dystonisch" zu werden. Meine Therapie beginnt erst noch, da ich erst jetzt die Diagnose gestellt bekommen habe. Und Gerd, mir machst du Angst. Wie ist das denn nach Botoxspritzen? Kann man dann feinmotorisch wieder alles machen?
Ich meinte die Umstellung von der überlasteten Hand - überlastetem Arm die sehr Verkarampft bei allen Tätigkeiten ist. Und dann die Umstellung bessergesagt die Gewöhnung an die gedämpften Reize vom Gehirn. Das ist nach dem Eintreten der Wirkung von Botox immer sehr anstengen bis sich die Motorik wieder eingespielt hat. Bei mir wurde der Arm im November gespritzt. Zuerst traten Muskelschmerzen auf. Dann die anstrengende Anpassungsperiode - ca 1 - 2 Wochen. Dann hatte ich bis Anfang März eine gute Zeit - sehr entlastend. Nun gehts´s wieder los voallem beim 10 Fingersystem am PC. Die rechte Hand verkarmpft schon wieder total. Das Schreiben fällt auch schon wieder schwerer. Ich möchte aber die nächte Botoxspritze aber so lange wie es geht hinauszögern. Ich denke der Muskelschwund bringt sonst immer noch mehr Ungleichgewicht in den Arm/Hand. Vor 2 Jahren hatte ich beim Autofahren ganz arg verkrampfte Augen. Diese Verkrampfung findet aber zur Zeit aber nicht mehr auf. Grüßle Micha
- Micha
Gerd hat geschrieben:hallo,
endlich mal einer, der es auch an den Händen hat. Ich bekomme Botox seit über 10 Jahren in beide Hände. Mit relativ großem Erfolg. Ansonsten habe ich es an den Augen und den Kaumuskeln.
Die Dystonie an sich habe ich seit 20 Jahren. Erst eine Hand dann beide, dann die Kaumuskeln, dann die Augen. So alle 5 Jahre was Neues.
Seit 2 Jahren bin ich Rentner und werde dieses Jahr 45. Will Dir damit aber keine Angst machen.
Ich habe mir auch schon viele Sorgen gemacht wie sich die Krankheit wohl weiterentwickelt ! Aber z.B. die Arbeiskollegen verstehen das nicht ? Man wird schnell als psychisch Kranker abgestempelt ! Hast Du das auch schon erlebt ? Grüßle Micha
- micha
Gerd hat geschrieben:Ach ja: Entscheidend ist der Doc, der es spritzt. Die Hände sind schwer zu spritzen. Da kommt es auch drauf an, dass der Doc nicht wechselt. Also Unikliniken meiden...........
Da kann ich Dir recht geben! Ich habe Glück das in meiner Stadt eín guter Neurologe sitzt der sich Zeit nimmt ! Zuerst dachte ich an einer Uni hätte man Vorteile -als Resüme kann ich das aber nicht bestätigen
Grüßle Micha
- Gast
Hi Micha,
ich wurde am Anfang sogar von Neurologen auf die Pyschoschiene geschoben. DAs war nicht witzig.
Mit den Kollegen ging es. Ich bin offensiv damit umgegangen und hatte schon von Anfang an einen Schwerbehindertenáusweis. Mein Arbeitgeber hat es also auch gewußt und eine lockere Haltung gegenüber behinderten Menschen.
ich wurde am Anfang sogar von Neurologen auf die Pyschoschiene geschoben. DAs war nicht witzig.
Mit den Kollegen ging es. Ich bin offensiv damit umgegangen und hatte schon von Anfang an einen Schwerbehindertenáusweis. Mein Arbeitgeber hat es also auch gewußt und eine lockere Haltung gegenüber behinderten Menschen.
Herzliche Grüße Gerd
- Gerd
- Beiträge: 2690
- Registriert: 25 Okt 2005, 19:43
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